Entdecke Mittelerde: Feste Forod
ImageGerüchte von verschollenen Schätzen brachten abenteuerlustige Menschen zurück in die Gegend rund um den Evendimsee, wo die Ruinen von Annúminas und das Grab von König Arnor überdauerten. Die Schatzjäger errichteten eine Stadt und einen Handelsposten in den nördlichen Bereichen dieser Länder inmitten der Ruinen der alten Feste Forod. Sie gaben sich zufrieden damit Schmuckstücke zu sammeln die Zeit und Wetter ausgruben, jagten das grosse Grüngarten Wild des Nordens und handelten mit den Gauradan, den merkwürdigen und manchmal gefährlichen Schneemenschen aus Forochel.

In letzter Zeit hat sich ein weitaus weniger respektiertes Element in die Reihen der menschen von Feste Forod eingeschlichen: Briganten und Grabräuber die die Gräber der Dúnedain plündern. Obwohl die Menschen von Feste Forod einen Vertreter aus ihren Rängen gewählt haben, der versucht Recht und Ordnung aufrecht zu erhalten, kann er wenig tun um dem Schwall von Gesetzlosen aufzuhalten.



Feste Forod ist einer der vielen Orte die Turbine für Der Herr der Ringe Online™: Schatten von Angmar™, unter der Verwendung der wenig erwähnten Region um den Evendimsee, dem früheren Machtzentrum des Königreichs von Arnor geschaffen hat. Die Spieler von HdRO werden diesen Ort oft auf der Suche nach Abenteuern in Evendim besuchen.
 
Dol Headir
Tief in den nordwestlichen Gefilden Evendims, in den bewaldeten Gegenden zwischen Evendim und den kargen Einöden von Forochel im Norden, liegt Dol Haedír. Hier hausen die grausamen Gauradain, ein wilder Menschenschlag, der die Region schon lange unsicher macht und in längst vergangenen Tagen gegen die Menschen von Arnor kämpfte. Entdeckungsfreudige Reisende in den Nordlanden Evendims täten gut daran, die Gegend um Dol Haedír zu meiden, denn es kursieren Gerüchte, dass die Gauradain gern Fleisch äßen ... jegliches Fleisch.



Der Ort Dol Haedír wurde von Turbine erschaffen, um das Repertoire an Kreaturen in Der Herr der Ringe Online: Die Schatten von Angmar erweitern zu können, und bietet zahlreiche Schlupfwinkel für die verschiedensten Monster und Rassen aus der Ring-Saga.
 
Entdecke Mittelerde: Dol Headir
ImageTief in den nordwestlichen Gefilden Evendims, in den bewaldeten Gegenden zwischen Evendim und den kargen Einöden von Forochel im Norden, liegt Dol Haedír. Hier hausen die grausamen Gauradain, ein wilder Menschenschlag, der die Region schon lange unsicher macht und in längst vergangenen Tagen gegen die Menschen von Arnor kämpfte. Entdeckungsfreudige Reisende in den Nordlanden Evendims täten gut daran, die Gegend um Dol Haedír zu meiden, denn es kursieren Gerüchte, dass die Gauradain gern Fleisch äßen ... jegliches Fleisch.



Der Ort Dol Haedír wurde von Turbine erschaffen, um das Repertoire an Kreaturen in Der Herr der Ringe Online: Die Schatten von Angmar erweitern zu können, und bietet zahlreiche Schlupfwinkel für die verschiedensten Monster und Rassen aus der Ring-Saga.
 
Carn Dm
Zu Beginn des Dritten Zeitalters bewohnten verruchte und abergläubische Vöker den Norden Eriadors. Es war dem Feind ein Leichtes, sie zu unterwerfen. Der Anführer der Neun wurde vom Dunklen Herrscher ausgesandt, um dieses Land zu unterjochen und fortan wurde jener der Neun "Der Hexenkönig" genannt, Herrscher des Reiches von Angmar. An den Hängen der Berge von Angmar errichtete er die Festung Carn Dûm, die Stadt von welcher aus er den Norden regierte - mit eiserner Faust und eiserner Krone.



Hinter schwarzen Mauern und in den finsteren Türme von Carn Dûm hausten nicht nur die Angmarim, die Diener des Hexenkönigs, sondern auch eine gewaltige Heerschar von Orks, Trollen und anderen, noch abscheulicheren Kreaturen. Man sagt auch, der Hexenkönig habe all jene gefallenen Geister zu sich gerufen und unterworfen, die einst Morgoth im Ersten Zeitalter dienten. Von dieser finsteren Festung aus brachte der Hexenkönig bereits zweimal das Verderben über das Nördliche Königreich der Dúnedain, als er Arnor belagerte. Während der Regentschaft von Arvedui gelang ihm gar der Einmarsch in Arnor.



Die Folge seines Sieges besiegelte jedoch auch sein Versagen. Eine Armee von Elben und Menschen besiegte den Hexenkönig und zwang ihn zur Flucht. Angmar und Carn Dûm fielen dem Ruin anheim und der Staub der Jahrhunderte überdeckte ihre Schrecken. Aber der Krieg ist erneut entfacht - ein Schatten überzieht das Land und Stimmen im Volk werden laut, über eine neue Bedrohung aus Angmar. Viele sagen sogar, dass Angmar nicht länger verlassen sei, es habe neue Schrecken hervorgebracht und sei längst bereit für einen neuen Schlag gegen Eriador.

In Der Herr der Ringe Online: Die Schatten von Angmar haben Spieler die Möglichkeit, die Festungsanlage von Angmar zu erforschen und jenen Ort zu sehen, an dem einst Mordirith, der Truchsess von Angmar, erneut eine Armee der Finsternis für seinen Meister, den Hexenkönig, erschuf, um die Freien Völker des Nordens zu unterwerfen. Carn Dûm ist in J.R.R. Tolkiens Der Herr der Ringe nur am Rande erwähnt, in HdRO jedoch spielt es eine grundlegende Rolle.
 
Donnvail

In den westlichen Ausläufern Angmars liegt das Dorf Donnvail, Heimat von Bergmenschen, die den Waldläufern des Nordens freundlich gesonnen sind. Diese Leute werden - anders als ihre Verwandten in Aughaire - von den Angmarim und deren Meister in Carn Dûm unterdrückt und sind dem Hexenkönig von Angmar in Lehenstreue verschworen. Sie verbringen ihr trostloses Leben damit, Jagd und Ackerbau zu betreiben, um die finsteren Armeen des falschen Königs Mordirith mit Proviant zu versorgen.

Obwohl manche der einfachen Leute aus Donnvail das Lügengeflecht durchschauen, das die Angmarim über ihre Stadt gebreitet haben, gibt es wenig, was sie tun könnten, um die Ketten der Unterdrückung abzuschütteln. Andere verraten bereitwillig jeden, der es wagt, sich gegen Angmar auszusprechen, denn sie trachten nur danach, sich bei ihren Herren einzuschmeicheln.



In Der Herr der Ringe Online: Die Schatten von Angmar sind die Bergmenschen von Angmar Nachfahren der Bergmenschen von Rhudaur, die dem Hexenkönig dienten und von Eärnur, dem Prinzen von Gondor, besiegt und sprichwörtlich ausgelöscht wurden. Viele lösten sich zwar nach Angmars Niederlage aus der Knechtschaft, aber die neue Macht in Carn Dûm brachte sie schnell wieder unter die Knute.
 
Entdecke Mittelerde: Donnvail
ImageIn den westlichen Ausläufern Angmars liegt das Dorf Donnvail, Heimat von Bergmenschen, die den Waldläufern des Nordens freundlich gesonnen sind. Diese Leute werden - anders als ihre Verwandten in Aughaire - von den Angmarim und deren Meister in Carn Dûm unterdrückt und sind dem Hexenkönig von Angmar in Lehenstreue verschworen. Sie verbringen ihr trostloses Leben damit, Jagd und Ackerbau zu betreiben, um die finsteren Armeen des falschen Königs Mordirith mit Proviant zu versorgen.

Obwohl manche der einfachen Leute aus Donnvail das Lügengeflecht durchschauen, das die Angmarim über ihre Stadt gebreitet haben, gibt es wenig, was sie tun könnten, um die Ketten der Unterdrückung abzuschütteln. Andere verraten bereitwillig jeden, der es wagt, sich gegen Angmar auszusprechen, denn sie trachten nur danach, sich bei ihren Herren einzuschmeicheln.



In Der Herr der Ringe Online: Die Schatten von Angmar sind die Bergmenschen von Angmar Nachfahren der Bergmenschen von Rhudaur, die dem Hexenkönig dienten und von Eärnur, dem Prinzen von Gondor, besiegt und sprichwörtlich ausgelöscht wurden. Viele lösten sich zwar nach Angmars Niederlage aus der Knechtschaft, aber die neue Macht in Carn Dûm brachte sie schnell wieder unter die Knute.

Eine gesamte Übersicht der bereits erschienenen Entdeckungstouren durch die Orte Mittelerde, könnt ihr hier finden.
 
Entdecke Mittelerde: Carn Dúm
ImageAngesichts der regelmäßigen Gebietsvorstellung von Mittelerde, entführt euch Codemasters dieses mal in die Festungsanlage Carn Dûm. Die vom Hexenkönig errichtete Festung erhebt sich aus den tiefen Landen von Angmar, bewohnt von den Angmarin, die Diener des Hexenkönigs. Von Krieg und Schrecken heimgesucht, prägen nun Ruinen das von abscheulichen Kreaturen heimgesuchte Land.
In Der Herr der Ringe Online: Die Schatten von Angmar kann der Spieler, die "Festungsanlage von Angmar erforschen und jenen Ort zu sehen, an dem einst Mordirith, der Truchsess von Angmar, erneut eine Armee der Finsternis für seinen Meister, den Hexenkönig, erschuf, um die Freien Völker des Nordens zu unterwerfen. Carn Dûm ist in J.R.R. Tolkiens Der Herr der Ringe nur am Rande erwähnt, in HdRO jedoch spielt es eine grundlegende Rolle."



Den gesamten Bericht könnt ihr hier finden.
 
Weifurchen

WeifurchenWo die Große Oststraße ihren Verlauf durch das Ostviertel des Auenlandes nimmt und in die Straße nach Schären mündet, die aus dem Norden kommt, werden Reisende das recht verschlafene und bezaubernde Örtchen Weißfurchen passieren. Diese kleine Bauernstadt ist ein angenehmer Ort um sich zu treffen und die eine oder andere Geschichte auszutauschen, wenn man auf dem Weg ins Auenland ist oder gerade von dort kommt. Nur wenige wandern in die grünen Hügel und schönen Gegenden des Auenlandes, ohne von den wachsamen Augen der Bewohner von Weißfurchen in ihrem Zuhause gesichtet zu werden.

Das Dorf Weißfurchen ist nur kurz in Der Herr der Ringe erwähnt und kommt eigentlich nur am Ende des letzten Buches zu kurzem Ruhm, als es von bösem und widerwärtigem Gesindel eingenommen und zum Mittelpunkt des Informationsaustauschs und der Nachrichtenverteilung gemacht wurde. Damit gab es nicht besonders viele Anhaltspunkte, als es darum ging, das Dorf für HdRO zu entwerfen, was für die Entwickler eine interessante Herausforderung darstellte. Zuerst zog man Informationen aus dem Namen selbst, indem man davon ausging, dass „Weißfurchen" sich auf lichtes Farmland bezog („Weiß" legt das Helle nah und „furchen" deutet auf beackerten Boden hin). Die Designer begannen, sich die Gegend um Weißfurchen als angenehmes Bauerndorf vorzustellen, vielleicht sogar besser für den Ackerbau geeignet als die hügelige Gegend, die einen Großteil des Auenlandes prägt. Das Dorf war außerdem bekannt für seinen Postdienst, der deshalb Bedeutung erlangte, weil er nahe der Hauptstraße gelegen war, die in fast alle anderen Gebiete des Auenlandes führte. In diesen Tagen – bevor die bösen Vorboten des Schattens kamen – ist es nur naheliegend, dass Weißfurchen ein Ort ist, an dem sich Spieler treffen, von den wachsamen Augen und Ohren der Bewohner profitieren und ein oder zwei Dinge über die seltsamen Geschehnisse und noch seltsameren Kreaturen lernen können, die sich seit neuestem in der Gegend herumtreiben.
(Quelle: Codemasters)

 
Tinnudir

TinnudirSeit dem Untergang von Arnor haben die Waldläufer des Nordens – die Erben von Ilsildur, Elendils Sohn – oft Reisen an die Ufer des Evendim-Sees unternommen, um ihren Vorfahren Ererbietung zu erweisen und deren Gräber zu schützen, die inmitten der Ruinen liegen. Vor langer Zeit kam Aragorn, der Anführer der Dúnedain, selbst nach Evendim, um einen verlorenen Schatz zu bergen: ein Juwel, das als der Silithar bekannt ist. Obwohl Aragorn in seinem Vorhaben scheiterte, blieben sein Gefährte Calenglad und eine kleine Gruppe ihrer Gefolgschaft in Evendim zurück und bauten auf der Insel Tinnudir ein Lager auf, von wo aus sie den Silithar vor niederen Grabräubern verteidigen.

Viele Jahre sind vergangen, seit Calenglad das Lager auf Tinnudir gegründet hat, aber er und seine Gefolgsleute nehmen ihre Pflicht gegenüber ihrem Herrn immer noch sehr ernst, selbst heute noch. Mit der Hilfe einiger aufrechter Bürger der Feste Forod halten sie Wache über die Ruinen von Annúminas und die Gräber der Könige, und warten auf den Tag, an dem Aragorn zurückkehrt und in Anspruch nimmt, was sein Geburtsrecht ist. Tinnudir ist einer der vielen Orte in der Gegend um den Evendim-See herum, die von den Entwicklern von Der Herr der Ringe Online: Die Schatten von Angmar erschaffen wurden, indem sie ein Stück Land benutzten, auf das von J.R.R. Tolkien in Der Herr der Ringe nicht näher eingegangen wurde. Wenn sie Evendim betreten, werden Spieler von HdRO zum Lager geführt werden, wo die Waldläufer ihre Hilfe benötigen.
(Quelle: Codemasters)

 
Annminas

AnnminasAls Elendil von Westernis nach der Zerstörung Númenors nach Mittelerde kam, siedelte er sich schließlich in den Nordlanden Eriadors an und gründete das Königreich Arnor. An den Ufern des Evendim-Sees errichtete er die mächtige Stadt Annúminas, von wo aus er als Hoher König über das Nördliche und das Südliche Königreich der Menschen herrschte: Arnor und Gondor.

Neun Könige herrschten nach Elendil über Arnor, doch nur acht von ihnen wohnten in Annúminas. Isildur, Elendils Erbe, saß nie auf dem Thron, denn er wurde auf den Schwertelfeldern erschlagen, als er von den Kriegen gegen Sauron aus dem Süden heimkehrte. Valandil, Isildurs jüngster Sohn, bestieg den Thron nach dem Tode seines Vaters und begründete eine Dynastie, die mehr als 800 Jahre währte. Doch nach dem Tode König Eärendurs zerbrach das Nördliche Königreich unter den Streitigkeiten seiner Erben in drei Reiche: Arthedain, Cardolan und Rhudaur. Amlaith, der erste König von Arthedain, zog mit seinem Gefolge nach Fornost und überließ Annúminas dem Verfall.
(Quelle: Codemasters)

 
Garth Agarwen

Garth AgarwenTief im Herzen der Einsamen Lande erstreckt sich ein weites Moor, rot wie das Blut, das einst in dessen Wassern in den Kriegen zwischen Arthedain und Rhudaur vergossen wurde. Die Eglain der Feste Guruth nennen es den Rotsumpf. In den nördlichen Ausläufern des Morastes, in einem Gebiet namens Agamaur, ruhen die Ruinen einer alten rhudarianischen Festung, die nun unter dem Namen Garth Agarwen bekannt ist. Garth Agarwen war einst die Haupt-Bastion der Bergmenschen von Rhudaur, bevor seine Mauern dem Verfall anheim fielen.

Garth AgarwenBis es zu spät war, wusste niemand, dass die Bäche und Flüsse dieses einst so wunderschönen Landes von einer Flussmaid bewohnt wurden, die mit Goldbeere, der Tochter der Weidenwinde des Alten Waldes, verwandt war. Das Blut, das in den Kriegen an ihren Gestaden vergossen wurde, verdarb das Wasser, das Land und schließlich auch die Flussmaid selbst.

Garth AgarwenVon diesem zersetzenden Einfluss entstand der Rotsumpf, und die Flussmaid ward eine Furcht und Schrecken verbreitende, dunkle Erscheinung, die Besitz ergriff von Garth Agarwen.



Garth AgarwenGarth Agarwen und die korrumpierte Flussmaid spielen eine wichtige Rolle in der epischen Geschichte von Der Herr der Ringe Online: Die Schatten von Angmar. Die Ruinen und die Geschichte, die in ihnen erzählt wird, sind eng verbunden mit den Themen, Ereignissen und Charakteren in J.R.R. Tolkiens Büchern. Spieler von HdRO sollten einige Kameraden um sich scharren, wenn sie sich Garth Agarwen entgegenstellen – und überleben wollen.
(Quelle: Codemasters)

 
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