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Namensgebung der Elben
Die Elben erhielten immer mindestens 2 Namen (Essi). Den ersten, den Vaternamen, erhielten sie nach der Geburt vom Vater, meistens ähnelte er dem des Vaters oder eines anderen Mitgliedes der Familie, manchmal war es sogar der selbe oder hatte nur eine Vorsilbe, so hieß "Feanor", der Sohn von "Finwe", Curufinwe (geschickter Finwe), noch Fantasieloser war "Finwe" bei seinem dritten Sohn "Maedhros", er nannte ihn Nelyafinwe (dritter Finwe). Den zweiten Namen gab irgendwann später die Mutter, und dieser war oft prophetisch, da die Elbinnen nicht selten eine Gewisse Gabe der Voraussicht hatten; diesen Mutternamen nannten die Elben Amilesse. Zusätzlich nahmen viele Elben einen oder mehrere Beinamen an (Nachname, Epesse). Wenn sie ihn sich selbst verliehen, hieß er Kilmesse (Wahlname), wurde er ihnen von anderen gegeben, Anesse (gegebener Name). Diese Art Spitznamen war oft der bekanntere Name: Ereinion etwa war unter seinem Epesse "Gil galad" bekannt.
Aber selbst dem Maiar Gandalf gaben die Elben den Namen "Mithrandir" was auch eine Anesse ist und daher sehr viel Respekt und Freundschaft gegenüber diesem erweist da er ja kein Elb war.
Doch in Elbische Namen kommen häufig die Silbenenden: -adan, -aran, -bor, -born, -dir, -dor, -had, -ion, -las, -moth, -or, -phant, -phor, -randir, -ras, -rod, -rond, -ros, -thalion, -thir, -uil und -we vor.
Häufige Präfixe sind unter anderem: Adan-, Aeg-, Am-, Aran-, Bara-,Beleg-, Celeb-, Curu-, Dag-, El-, Fela-, Fin-, Gal-, Gil-, Hal-, Ing-, Lin-, Mal-, Pen-,Tar-, Thurin- und Úl-.
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