Erforschung Mittelerdes: Lothlórien
Geschrieben von Phielix   
Sonntag, 18. Januar 2009
Als Celeborn und Galadriel nach Mittelerde kamen, ließen sie sich schließlich jenseits des Nebelgebirges beim Waldvolk Laurelindórenans nieder, dem Land des Tals des singenden Goldes. Sein Name wurde von den Farben der Mellyrn inspiriert. Die Blätter dieser Bäume nehmen im Herbst eine goldene Farbe an. Celeborn gilt in ganz Mittelerde als der Weiseste aller Weisen und von seiner Gattin Galadriel weiß man, dass sie die Gabe der Voraussicht hat, wobei ein großer Teil der Wahrheiten, die sie verkündet, auf den Ring der Macht zurückzuführen ist, den sie insgeheim trägt: Nenya, den Ring aus Adamant. Celeborn und Galadriel herrschen gemeinsam über den Goldenen Wald und schützen ihn mit der Macht Nenyas.



In späteren Zeiten wurde der Wald nur noch Lothlórien genannt, die Traumblume. Das Böse findet hier keinen Zutritt, doch auch andere werden nicht eingelassen, denn die Grenzen sind streng bewacht und Celeborn und Galadriel beobachten die Welt jenseits des Waldes mit misstrauischen Augen. Doch in diesen dunklen Tagen werden die Grenzen Lothlóriens bald offen sein … der Krieg steht vor der Tür.

Lothlórien ist wohl einer der berühmtesten Schauplätze von J. R. R. Tolkiens Der Herr der Ringe und einer der letzten Orte der Macht, der den Kräften des Guten noch zugänglich ist. Die Spieler von Der Herr der Ringe Online: Die Minen von Moria werden Lothlórien mit Sicherheit besuchen und sich in den Dienst des Herrn und der Herrin dieses Waldes stellen wollen.
 
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